GESUNDHEITSMARKT
Juni 2010
ZUKUNFT "ZWEITER GESUNDHEITSMARKT" - CHANCEN FÜR DIE APOTHEKE
"Qualität wird sich am Ende durchsetzen"
Die Nachfrage nach Ernährungspräparaten, Wellnessangeboten etc. ist groß. Alle Anbieter im „Zweiten Gesundheitsmarkt" wollen ein möglichst großes Stück vom Kuchen haben. Dabei können sich gerade Apotheken hier gut als erfahrene Gesundheitsexperten positionieren. Dr. Karsten Neumann, Principal im Competence Center Pharma & Healthcare bei Roland Berger Strategy Consultants, ist überzeugt: „Qualität wird sich am Ende durchsetzen."
[Mehr dazu hier >>>]März 2010
MARKENBILDUNG - DIE NEUE HERAUSFORDERUNG FÜR APOTHEKENKOOPERATIONEN
Die Gründungsphase der Apothekenkooperationen kann als weitgehend abgeschlossen angesehen werden, denn der größte Teil der Apotheken hat sich mittlerweile einer Organisation angeschlossen.
In der zweiten Entwicklungsphase geht es nun um klare Positionierung, exklusive Mitgliedschaften und Steuerung der Mitglieder. Der Aufbau einer Marke ist dabei ein zentrales Element.
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2009
SELEKTIVES KONTRAHIEREN IM ARZNEIMITTELMARKT - RABATTVERTRÄGE ALS ALLHEILMITTEL?
In der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) steigen die Ausgaben schneller als die beitragspflichtigen Einnahmen. Ausgabendämpfung durch Effizienzsteigerung heißt daher die Devise. Viele Krankenkassen versuchen sich durch Selektivverträge im Wettbewerb zu profilieren. Gerade die Rabattverträge erweisen sich jedoch als ein Instrument mit Nebenwirkungen.
Eine Möglichkeit, sich als Krankenkasse im Wettbewerb von anderen abzugrenzen, besteht darin, besondere Versorgungsleistungen anzubieten. Krankenkassen schließen daher Selektivverträge mit Leistungserbringern ab. Beispiele hierfür sind in chronologischer Reihenfolge Modellvorhaben, Strukturverträge, Integrierte Versorgungsverträge und Rabattverträge. Letztere eröffnen unter anderem die direkte Verhandlung zwischen einzelnen Krankenkassen und Pharmaunternehmen.
[Mehr dazu hier >>>]September 2009
"CHANCEN HAT ZUKÜNFTIG NUR; WER EIN KLARES KONZEPT VERFOLGT"
Interview mit Dr. Andreas Kaapke, IfH-Geschäftsführer, zum EuGH-Urteil
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Das Fremdbesitzverbot in Deutschland ist rechtmäßig – damit dürfen auch zukünftig nur Pharmazeuten eine Apotheke besitzen und betreiben. Was bedeutet das für die deutschen Apotheker und den pharmazeutischen Großhandel?
[Mehr dazu hier >>>]September 2009
"DAS DILEMMA DES GROSSHANDELS IST NICHT GELÖST"
Interview mit Bernadette Sickendiek, Sprecherin der Geschäftsführung des PHAGRO
Die 15. AMG-Novelle ist verabschiedet – ohne Neugestaltung der Großhandelsspanne. Wie steht der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels, PHAGRO dazu, der sich nachdrücklich für die Änderung der Arzneimittelpreisverordnung eingesetzt hatte?
[Mehr dazu hier >>>]Juni 2009
"ES IST WICHTIG, DASS APOTHEKEN OFFENSIV AN DIE ÖFFENTLICHKEIT GEHEN"
Die TV-Journalistin und Autorin Nina Ruge moderierte in diesem Jahr bereits zum fünften Mal den Deutschen Apothekerball. Mit ihr sprach der ApothekenManager über ihre Meinung zum Thema Gesundheit und über den Stellenwert der Apotheken im Gesundheitssystem.
Juni 2009
DIE ZUKUNFT UNSERER APOTHEKEN
Der Gesundheitsmarkt ist in Bewegung. Die Zukunft der Apotheken hängt aber nicht nur von den politischen Rahmenbedingungen, sondern auch von dem wirtschaftlichen Umfeld sowie den Führungsqualitäten des Apothekers selbst ab. Unternehmerisches Handeln und pharmazeutische Fachkompetenz sichern langfristig die Überlebensfähigkeit der inhabergeführten Apotheke.
Viele Apotheker stehen dem Jahr 2009 mit gemischten Gefühlen gegenüber, denn Politik und Gerichte befassen sich aktuell mit diversen Gesetzesänderungen und Neuregelungen, die die selbstständigen Apotheker unmittelbar betreffen. Doch wer glaubt, die Zukunft der Apotheken liegt alleine in der Hand des Gesetzgebers, der irrt: Auch innerbetrieblich müssen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung stimmen. Im Folgenden sollen die Faktoren, die die Zukunft der selbstständigen Apotheken wesentlich beeinflussen, aufgezeigt werden.
[Mehr dazu hier >>>]März 2009
ERFOLGREICH DURCH DIE FINANZKRISE
Deutschland befindet sich in seiner schwierigsten Phase seit vielen Jahrzehnten. Manche Bereiche, wie die Automobilindustrie, trifft es besonders hart. Andere sind kaum betroffen.
Auch die Pharmabranche steht bisher gut da. Zwar werden die Anforderungen an Hersteller, Apotheken und die pharmazeutischen Großhändler steigen – zu Panikreaktionen besteht allerdings kein Anlass.
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2008
NEUE MEDIKAMENTE FÜR MEHR LEBENSQUALITÄT HABEN IHREN PREIS
Zum 1. Januar 2009 wird der Gesundheitsfonds Wirklichkeit. Für zahlreiche Versicherte wird dadurch der Krankenkassenbeitrag merklich höher als bisher liegen.
In der öffentlichen Diskussion wird häufig ein Zusammenhang zwischen steigenden Kosten für Arzneimittel und dem Gesundheitsfonds hergestellt. Ein Irrglaube, denn die Preise für die meisten Medikamente sinken. Aber: Die Erforschung und Entwicklung von neuen Arzneimitteln, mit denen viele Krankheiten heilbar oder behandelbar werden, hat ihren Preis. Ein kompliziertes Thema, das Apotheker ihren Kunden aber erklären können.
[Mehr dazu hier >>>]Oktober 2008
HOHE DYNAMIK, ABER ... POLITISCH GEFESSELT
Alle sind sich einig: Das Gesundheitswesen ist ein von Innovationen und steigender Lebenserwartung angetriebener „Wachstumsmarkt“.
Dienstleistungen und Waren für Vorsorge, Diagnostik, Behandlung, Rehabilitation und Pflege im Vergleich zur gesamten Volkswirtschaft expandieren überdurchschnittlich. Würde dieser Wachstumspfad auch künftig so steil weiterführen, dann wäre das auf den ersten Blick eine gute Nachricht.
[Mehr dazu hier >>>]Oktober 2008
RABATTVERTRÄGE: AUF KOSTEN DER APOTHEKE
Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Herstellern sorgen für großen Unmut in der Apotheke: mehr Aufwand, weniger Ertrag.
Eine Formel. die nicht aufgehen kann. Moderne Technik hilft dabei, den Aufwand zu begrenzen.
[Mehr dazu hier >>>]Juni 2008
ARZNEIMITTELINNOVATIONEN IM VISIER DES IQWiG
Wer entscheidet in Zeiten knapper Ressourcen, was eine nutzbringende Therapie ist? Die Wissenschaft oder die Kassenlage? Wichtige Fragen, weil der festgestellte Nutzen am Ende darüber bestimmt, ob die Therapie zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geht oder privat bezahlt werden muss.
Was erstattungsfähig ist und was nicht, bestimmt zwar der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Doch die entscheidenden Informationen dazu erhält er in Form von Empfehlungen von dem unabhängigen „Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“ – kurz IQWiG. Das macht diese Institution zweifelsohne zu einer wichtigen Einrichtung im Gesundheitswesen, die es lohnt näher zu betrachten.
[Mehr dazu hier >>>]April 2008
ATTRAKTIV UND LUKRATIV
Die Kundengruppe 50plus
Sie sind aktiv und gesundheitsbewusst, anspruchsvoll und finanzkräftig. Und sie sind bereit, in ihre Gesundheit zu investieren: Die Generation 50plus stellt mittlerweile eine der wichtigsten Zielgruppen im Gesundheitsmarkt – auch für Apotheken. Eine wesentliche Voraussetzung dafür, diese interessante Klientel zu gewinnen, ist die richtige Ansprache.
[Mehr dazu hier >>>]April 2008
SONNENBADEN ABER RICHTIG
Wer die Sonne genießen will, sollte sich schützen – ob in Spanien oder auf dem heimischen Balkon. In der Sommerzeit können Apotheker mit ihrer Beratungskompetenz punkten.
Der ANZAG Katalog „Sommer, Sonne, Reisezeit" unterstützt die Heilberufler mit vielen Tipps und listet über 500 passende Saisonartikel auf.
[Mehr dazu hier >>>]Februar 2008
NATURHEILMITTEL
Einstellung und Verbraucherverhalten im Trend
Ein steigendes Gesundheitsbewusstsein und mehr Selbstverantwortung haben in den letzten Jahrzehnten für einen Trend zur Selbstmedikation gesorgt. Vor allem Naturheilmittel werden vermehrt als Alternative zu chemischen Arzneimitteln angesehen, wie aus einer repräsentativen Langzeitstudie des Instituts für Demoskopie Allensbach hervorgeht.
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2007
GRENZBEREICH NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL
Die neue Health-Claims-Verordnung
Mit der Health-Claims-Verordnung will die Europäische Kommission für mehr Verbraucherschutz im Nahrungsmittel-Regal sorgen. Eine Zulassungspflicht für nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben soll Irreführungen noch effektiver verhindern und das Vertrauen in erwiesenermaßen gesundheitsfördernde Produkte stärken. Auch Apotheken sind davon betroffen, da sie ein wichtiger Absatzkanal für Nahrungsergänzungsmittel sind.
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