MANAGEMENT
Juni 2011
NEW WORK - FÜHRUNG IM WANDEL
Viele Apotheker reagieren auf die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsmarkt, indem sie sich neu positionieren, ihr Leistungsangebot erweitern oder ihre Ausrichtung schärfen.
Dabei ist es wichtig, auch die Mitarbeiter konsequent über Änderungen zu informieren und sie an den Veränderungsprozessen zu beteiligen - nur so bleibt das Commitment der Angestellten erhalten.
[Mehr dazu hier >>>]März 2011
UMGANG MIT STRESS- UND BURNOUT-GEFAHR BEI MITARBEITERN
Viele Menschen leider unter Stress - dabei wirkt er bis zu einem gewissen Grad sogar anregend und motivierend.
Stefan Buchner, Geschäftsführer der Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement, erklärt die Ursachen des Burnouts und zeigt Möglichkeiten auf, wie Führungskräfte aktiv zur Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter beitragen können.
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2010
SPRICH MIT MIR! ABER RICHTIG. DIE WICHTIGSTEN FEEDBACK-REGELN
Allzu oft sorgen Feedback-Gespräche bei den Beteiligen für Missstimmung. Dabei können ein paar ganz einfache Regeln helfen, das Feedback geben und -nehmen deutlich konstruktiver und angenehmer zu gestalten.
Es lohnt sich, denn gutes Feedback verbessert das Arbeitsklima, die Motivation und Leistung der Mitarbeiter.
[Mehr dazu hier >>>]September 2010
NLP - EIN WERKZEUGKASTEN FÜR ERFOLGREICHE KOMMUNIKATION
Unser Arbeitsleben ist von verbaler und nonverbaler Kommunikation geprägt, Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern, Kollegen oder Dienstleistern.
NLP bietet Methoden, um die tägliche Kommunikation zu erleichtern beziehungsweise zielgerichtet zu führen.
[Mehr dazu hier >>>]Juni 2010
SO HABEN SIE WIEDER ZEIT!
Sie haben den Eindruck, Ihre Zeit wird immer knapper? Von wegen! Die Zeit ist immer noch die gleiche wie eh und je – nur müssen wir sie uns besser einteilen und organisieren.
Wie das – auch im Berufsalltag – funktioniert, weiß „simplify your life"-Autor Werner Tiki Küstenmacher. Er erklärt, was „schnell aber unperfekt"-Tage sind, und warum uns Belohnungen effektiver arbeiten lassen.
[Mehr dazu hier >>>]März 2010
QUALITATIVE VORBEREITUNG AUF BANKGESPRÄCHE
Durch die Wirtschaftskrise hat sich auch für Apotheken die Kreditprüfung erschwert:
Reichten früher noch die letzten Geschäftsbilanzen, so ist heute eine Vielzahl von Unterlagen erforderlich - Tranparenz wird dabei immer wichtiger.
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2009
BESCHWERDEN - ÄRGER ODER CHANCE?
Es ist eine Tatsache, dass zufriedene Kunden weniger preissensibel sind. Nur zufriedene Kunden sprechen überzeugt Empfehlungen aus. Zufriedene Kunde verzeihen eher Fehler und tragen damit zum positiven Image des Unternehmens bei. Zufriedene Kunden sorgen für kontinuierlichen Umsatz.
So einleuchtend es ist, dass die professionelle Behandlung von Beschwerden zu einer langfristigen Kundenzufriedenheit führt, so zurückhaltend werden Kundenreklamationen in der Praxis dafür genutzt. Der Apothekeninhaber kann gerade hier seinen Mitarbeitern mit gutem Beispiel vorangehen.
[Mehr dazu hier >>>]September 2009
"UNTERNEHMEN SIND PERMANENT AUF EXPEDITION"
Interview mit Georg Bachler, Geschäftsführender Gesellschafter der Bachler-Team GmbH
Was hat die Besteigung eines Berges mit der Führung eines Wirtschaftsunternehmens zu tun? Eine ganze Menge, sagt Georg Bachler. Der Alpinist coacht Teams und Führungskräfte rund um die Bereiche Organisation und Führung. Seine Erfahrungen auf dem Weg zum Gipfel sind dabei mehr als hilfreich.
[Mehr dazu hier >>>]Juni 2009
MITARBEITERGESPRÄCHE KONSTRUKTIV GESTALTEN
Das regelmäßige Mitarbeitergespräch dient der Verbesserung des Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnisses. Es fördert Offenheit und gegenseitiges Verständnis und erleichtert die Zusammenarbeit. Gute Mitarbeiter erwarten, dass der Vorgesetzte mit ihnen spricht: über ihre Ziele, ihre Aufgaben, ihre Leistungen, ihre Stärken und ihre Schwächen.
Zum Mitarbeitergespräch zählen alle Gespräche zwischen dem Apotheker und seinen Mitarbeitern, die über kurze Wortwechsel in der Alltagskommunikation hinausgehen. Dabei wird unterschieden zwischen anlassabhängigen Gesprächen (z. B. Rückkehr- oder Kündigungsgespräche) und dem umfassenden Mitarbeitergespräch, bei dem in größeren Zeitabständen (zumeist jährlich) verschiedene Inhalte in einem Gespräch zusammengefasst werden. Um diese Form des Mitarbeitergesprächs geht es im folgenden; sie wird auch als Jahres-Mitarbeitergespräch bezeichnet.
[Mehr dazu hier >>>]März 2009
DU BIST DIE ENTSCHEIDUNG
Vom Sport können Unternehmer viel lernen. Der ApothekenManager hat drei ehemalige Spitzensportler zu ihren Erfolgsrezepten befragt. Weltklasse-Schiedsrichter Urs Meier macht den Anfang und gibt Tipps für schnelles und entschlossenes Handeln. Der ehemalige Handballnationalspieler Jörg Löhr verrät, wie man Bestleistungen unter hohem Druck erbringen kann. Außerdem zeigt Handballnationaltrainer Heiner Brand, wie man mit Begeisterung und Leidenschaft zu Spitzenleistungen kommt.
Wer, wenn nicht Du? Wann, wenn nicht jetzt? Die Kardinalfragen der Entscheidungsfindung haben schon manchen zum Schwitzen gebracht. Weltklasse-Schiedsrichter Urs Meier hat Entscheidungen unter schwierigsten Bedingungen getroffen – innerhalb von Sekundenbruchteilen musste er sein Votum abgeben und die volle Verantwortung übernehmen. Im Interview schildert Meier, was zur Entscheidungsfindung wichtig ist.
[Mehr dazu hier >>>]März 2009
IN TOPFORM
Spitzensportler bereiten sich akribisch auf ihre Aufgaben vor. Jörg Löhr, Managementberater und gemeinsam mit Heiner Brand Autor des Buches "Projekt Gold", beschreibt, wie Sie als Führungskräfte aus dem Sport lernen können.
Höchstleistungen erfordern neben Talent vor allem auch gezielte Vorbereitung, hartes Training, mentale Stärke und die Konzentration auf das Wesentliche. Für Spitzenleistungen braucht es aber noch mehr. Zielklarheit zum Beispiel: Jeder Spitzensportler kennt die wichtigsten Ziele der Saison und bereitet sich explizit darauf vor. Und im Berufsleben wirken Ziele ebenfalls wie ein Kompass, der uns hilft, auch in schwierigen Situationen den richtigen Weg zu finden. Oder Leidenschaft: Wer Höchstleistungen erbringen will, muss mit Begeisterung, mit Enthusiasmus an die Sache gehen.
[Mehr dazu hier >>>]März 2009
APOTHEKER LERNEN VOM SPORT: ES LÄUFT VIEL "BESSER"
Für Spitzenleistungen braucht es Begeisterung und Leidenschaft. Diese Kernaussage stammt von Handballnationaltrainer Heiner Brand.
Der Erfolgstrainer zeigte bei Apotheken-Unternehmerabenden, wie sich Prinzipien für Führung, Teambildung und Motivation aus dem Sport auf Apotheken übertragen lassen. Mit Erfolg!
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2008
FÜHRUNG BRAUCHT LEIDENSCHAFT
Handballnationaltrainer Heiner Brand führte 2007 das deutsche Team zum Gewinn der Weltmeisterschaft. Dr. Brigitte Seegerer ergänzte ihre Lister Apotheke in Hannover um ein Haus der Gesundheit.
Mit beiden sprach der Apotheken-Manager über ihre Erfolgskonzepte. Denn die Prinzipien für Teambildung, Führung und Motivation gelten im Sport wie in Unternehmen gleichermaßen.
[Mehr dazu hier >>>]Dezember 2008
TESTEN SIE IHRE FÜHRUNGSKOMPETENZ
Apothekenziele mithilfe der Mitarbeiter erreichen
In der vorletzten Ausgabe (Webcode TT004 / www.apothekenmanager.
de) hat Dr. Bernd M. Wittschier dargestellt, wie moderne Mitarbeiterführung aussieht: Aufgabenorientierte Führung mit Zielvereinbarungen und kompetenter Kommunikation, die es erlaubt, sowohl im Motivations- als auch im Kritikgespräch angemessene Antworten zu geben. Der Fragebogen hilft Führungskräften, den Ausprägungsgrad der Führungskompetenz einzuschätzen. Im Folgenden sind fünf Situationen beschrieben, die so oder so ähnlich wohl auch Ihnen schon begegnet sind.
Oktober 2008
PRÄMIEN - REIZEND UND FAIR
Viele Unternehmen belohnen außergewöhnliche Leistungsbereitschaft mit einer Prämie. Auch für andere Fälle haben sich finanzielle oder sachliche Boni bewährt.
Welche Arten von Prämien es gibt und wann sie eingesetzt werden können, erläutert dieser Beitrag. Dabei werden auch die steuerlichen Auswirkungen betrachtet.
[Mehr dazu hier >>>]