DAS ANZAG MAGAZIN FÜR APOTHEKEN-FÜHRUNGSKRÄFTE

MANAGEMENT

Juni 2010

SO HABEN SIE WIEDER ZEIT!

Sie haben den Eindruck, Ihre Zeit wird immer knapper? Von wegen! Die Zeit ist immer noch die gleiche wie eh und je – nur müssen wir sie uns besser einteilen und organisieren.

Wie das – auch im Berufsalltag – funktioniert, weiß „simplify your life"-Autor Werner Tiki Küstenmacher. Er erklärt, was „schnell aber unperfekt"-Tage sind, und warum uns Belohnungen effektiver arbeiten lassen.

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März 2010

QUALITATIVE VORBEREITUNG AUF BANKGESPRÄCHE

Durch die Wirtschaftskrise hat sich auch für Apotheken die Kreditprüfung erschwert:

Reichten früher noch die letzten Geschäftsbilanzen, so ist heute eine Vielzahl von Unterlagen erforderlich - Tranparenz wird dabei immer wichtiger.

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Dezember 2009

BESCHWERDEN - ÄRGER ODER CHANCE?

Es ist eine Tatsache, dass zufriedene Kunden weniger preissensibel sind. Nur zufriedene Kunden sprechen überzeugt Empfehlungen aus. Zufriedene Kunde verzeihen eher Fehler und tragen damit zum positiven Image des Unternehmens bei. Zufriedene Kunden sorgen für kontinuierlichen Umsatz.

So einleuchtend es ist, dass die professionelle Behandlung von Beschwerden zu einer langfristigen Kundenzufriedenheit führt, so zurückhaltend werden Kundenreklamationen in der Praxis dafür genutzt. Der Apothekeninhaber kann gerade hier seinen Mitarbeitern mit gutem Beispiel vorangehen.

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September 2009

"UNTERNEHMEN SIND PERMANENT AUF EXPEDITION"

Interview mit Georg Bachler, Geschäftsführender Gesellschafter der Bachler-Team GmbH

Was hat die Besteigung eines Berges mit der Führung eines Wirtschaftsunternehmens zu tun? Eine ganze Menge, sagt Georg Bachler. Der Alpinist coacht Teams und Führungskräfte rund um die Bereiche Organisation und Führung. Seine Erfahrungen auf dem Weg zum Gipfel sind dabei mehr als hilfreich.

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Juni 2009

MITARBEITERGESPRÄCHE KONSTRUKTIV GESTALTEN

Das regelmäßige Mitarbeitergespräch dient der Verbesserung des Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnisses. Es fördert Offenheit und gegenseitiges Verständnis und erleichtert die Zusammenarbeit. Gute Mitarbeiter erwarten, dass der Vorgesetzte mit ihnen spricht: über ihre Ziele, ihre Aufgaben, ihre Leistungen, ihre Stärken und ihre Schwächen.

Zum Mitarbeitergespräch zählen alle Gespräche zwischen dem Apotheker und seinen Mitarbeitern, die über kurze Wortwechsel in der Alltagskommunikation hinausgehen. Dabei wird unterschieden zwischen anlassabhängigen Gesprächen (z. B. Rückkehr- oder Kündigungsgespräche) und dem umfassenden Mitarbeitergespräch, bei dem in größeren Zeitabständen (zumeist jährlich) verschiedene Inhalte in einem Gespräch zusammengefasst werden. Um diese Form des Mitarbeitergesprächs geht es im folgenden; sie wird auch als Jahres-Mitarbeitergespräch bezeichnet.

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März 2009

DU BIST DIE ENTSCHEIDUNG

Vom Sport können Unternehmer viel lernen. Der ApothekenManager hat drei ehemalige Spitzensportler zu ihren Erfolgsrezepten befragt. Weltklasse-Schiedsrichter Urs Meier macht den Anfang und gibt Tipps für schnelles und entschlossenes Handeln. Der ehemalige Handballnationalspieler Jörg Löhr verrät, wie man Bestleistungen unter hohem Druck erbringen kann. Außerdem zeigt Handballnationaltrainer Heiner Brand, wie man mit Begeisterung und Leidenschaft zu Spitzenleistungen kommt.

Wer, wenn nicht Du? Wann, wenn nicht jetzt? Die Kardinalfragen der Entscheidungsfindung haben schon manchen zum Schwitzen gebracht. Weltklasse-Schiedsrichter Urs Meier hat Entscheidungen unter schwierigsten Bedingungen getroffen – innerhalb von Sekundenbruchteilen musste er sein Votum abgeben und die volle Verantwortung übernehmen. Im Interview schildert Meier, was zur Entscheidungsfindung wichtig ist.

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März 2009

IN TOPFORM

Spitzensportler bereiten sich akribisch auf ihre Aufgaben vor. Jörg Löhr, Managementberater und gemeinsam mit Heiner Brand Autor des Buches "Projekt Gold", beschreibt, wie Sie als Führungskräfte aus dem Sport lernen können.

Höchstleistungen erfordern neben Talent vor allem auch gezielte Vorbereitung, hartes Training, mentale Stärke und die Konzentration auf das Wesentliche. Für Spitzenleistungen braucht es aber noch mehr. Zielklarheit zum Beispiel: Jeder Spitzensportler kennt die wichtigsten Ziele der Saison und bereitet sich explizit darauf vor. Und im Berufsleben wirken Ziele ebenfalls wie ein Kompass, der uns hilft, auch in schwierigen Situationen den richtigen Weg zu finden. Oder Leidenschaft: Wer Höchstleistungen erbringen will, muss mit Begeisterung, mit Enthusiasmus an die Sache gehen.

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März 2009

APOTHEKER LERNEN VOM SPORT: ES LÄUFT VIEL "BESSER"

Für Spitzenleistungen braucht es Begeisterung und Leidenschaft. Diese Kernaussage stammt von Handballnationaltrainer Heiner Brand.

Der Erfolgstrainer zeigte bei Apotheken-Unternehmerabenden, wie sich Prinzipien für Führung, Teambildung und Motivation aus dem Sport auf Apotheken übertragen lassen. Mit Erfolg!

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Dezember 2008

FÜHRUNG BRAUCHT LEIDENSCHAFT

Handballnationaltrainer Heiner Brand führte 2007 das deutsche Team zum Gewinn der Weltmeisterschaft. Dr. Brigitte Seegerer ergänzte ihre Lister Apotheke in Hannover um ein Haus der Gesundheit.

Mit beiden sprach der Apotheken-Manager über ihre Erfolgskonzepte. Denn die Prinzipien für Teambildung, Führung und Motivation gelten im Sport wie in Unternehmen gleichermaßen.

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Dezember 2008

TESTEN SIE IHRE FÜHRUNGSKOMPETENZ

Apothekenziele mithilfe der Mitarbeiter erreichen

In der vorletzten Ausgabe (Webcode TT004 / www.apothekenmanager.
de) hat Dr. Bernd M. Wittschier dargestellt, wie moderne Mitarbeiterführung aussieht: Aufgabenorientierte Führung mit Zielvereinbarungen und kompetenter Kommunikation, die es erlaubt, sowohl im Motivations- als auch im Kritikgespräch angemessene Antworten zu geben. Der Fragebogen hilft Führungskräften, den Ausprägungsgrad der Führungskompetenz einzuschätzen. Im Folgenden sind fünf Situationen beschrieben, die so oder so ähnlich wohl auch Ihnen schon begegnet sind.

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Oktober 2008

PRÄMIEN - REIZEND UND FAIR

Viele Unternehmen belohnen außergewöhnliche Leistungsbereitschaft mit einer Prämie. Auch für andere Fälle haben sich finanzielle oder sachliche Boni bewährt.

Welche Arten von Prämien es gibt und wann sie eingesetzt werden können, erläutert dieser Beitrag. Dabei werden auch die steuerlichen Auswirkungen betrachtet.

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Juni 2008

VERHINDERN - VERBRENNEN - VERDÜNNEN:

Effektives Stressmanagement im Berufsalltag

Viele Menschen fühlen sich gehetzt und gestresst. Stress ist ein körpereigener Anpassungsmechanismus auf Umweltreize. Wer versteht, wie und warum diese Reaktion abläuft, kann ihr mit effektivem Stressmanagement begegnen.

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April 2008

MITARBEITER-MOTIVATION:

KLEINE GESTE, GROSSE WIRKUNG

Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, besser zu sein als die Konkurrenz und Erfolg zu haben. Um dies zu erreichen, fokussieren die Firmenlenker ihr Handeln auf den Bereich der Unternehmensführung. Die professionelle Mitarbeiterführung aber bleibt meist unbeachtet. Dabei ist es einfach, Mitarbeiter emotional zu binden und zu mehr Leistung zu animieren.

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Februar 2008

UNTERNEHMENSSTEUERREFORM

Risiken und Nebenwirkungen für den Apotheker: Die Unternehmenssteuerreform ist in Kraft getreten

Ohne große Aufmerksamkeit hat der Gesetzgeber im Sommer 2007 eine Reform der Unternehmenssteuern beschlossen. Das Gesetzeswerk enthält positive Nachrichten insbesondere für Kapitalgesellschaften. Für den Einzelunternehmer wird es zumeist komplizierter.

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Dezember 2007

COMPLIANCE IN DER ARZNEIMITTELTHERAPIE

Nur das eingenommene Medikament kann wirken

Non-Compliance in der Arzneimitteltherapie stellt ein weit verbreitetes und in der Vergangenheit häufig unterschätztes Problem dar. Die Folgen zeigen sich nicht nur in einer erhöhten Morbidität und Mortalität, sondern verursachen auch enorme Kosten für das Gesundheitssystem.

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