DAS ANZAG MAGAZIN FÜR APOTHEKEN-FÜHRUNGSKRÄFTE

MARKETING / VERKAUF

März 2011

BONI UND ZUGABEN IM REZEPTGESCHÄFT VON APOTHEKEN - WAS IST ERLAUBT? WELCHE KONSEQUENZEN DROHEN?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich über mehrere wettbewerbsrechtliche Klagen entschieden, die sich gegen die Gewährung von Gutscheinen und Bonustalern bei der Abgabe von Rx-Arzneimitteln richten.

Die Karlsruher Richter sollten für Klarheit sorgen und haben doch bei vielen Apothekern Unsicherheiten ausgelöst. Prof. Elmar J. Mand von der Universität Marburg erklärt die wichtigsten folgen, die sich aus den aktuellen Urteilen ergeben.

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September 2010

ERFOLGREICHES DIENSTLEISTUNGSMARKETING FÜR APOTHEKEN

Gesundheitsberatungen können nicht hübsch verpackt und bunt bedruckt werden. Bei der Vermarktung solcher Dienstleistungen geht es - im Gegensatz zum Sachgütermarketing - vielmehr um ein "Leistungsversprechen", das der Anbieter abgibt.

Die entsprechende Leistung wird erst nach der Vermarktung erbracht. Das stellt das Marketing von Apotheken vor besondere Herausforderungen.

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September 2010

"FÜR HILFSORGANISATIONEN IST DAS ÖFFENTLICHEN BEWUSSTSEIN DIE LEBENSADER"

"Tue Gutes und rede darüber!" - wenn es um soziale Projekte geht, möchten die Verantwortlichen mit dieser PR-Maxime mehr als nur Imagegewinn. Hier geht es in der Regel um das Sammeln von Spenden und die Finanzierung.

Dr. Henning Günzler half für "Apotheker ohne Grenzen" vier Wochen im Krisengebiet auf Haiti. Im Interview berichtet er von der Not auf der Insel - und von der Notwendigkeit, immer wieder darüber zu sprechen.

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Juni 2010

DAS SCHAUFENSTER - AUSHÄNGESCHILD DER APOTHEKE

Es prägt den ersten Eindruck, den Passanten und potenzielle Kunden von einem Geschäft bekommen: das Schaufenster. Umso erstaunlicher ist es, dass sich viele Unternehmer nur halbherzig um diese exklusive Werbefläche kümmern.

Dabei können einfache Gestaltungstipps helfen, ein Apothekenschaufenster schöner, klarer und zielgruppengerechter zu dekorieren.

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März 2010

BERATUNGSERLEBNIS APOTHEKE

Das Gespräch mit dem Kunden in der Apotheke spiegelt oft die hohe Kunst der Rhetorik wider.

Respekt, Sensibilität, Kompetenz und nicht zuletzt die Freude, etwas Gutes zu tun, sind unverkennbare Voraussetzungen der Kommunikation.

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März 2010

HERZ ÜBER KOPF VERLIEBT: LIEBE IN DER MARKENFÜHRUNG

Während klassische Marken Orientierung, Sicherheit und Halt liefern, geht das Lovemarks-Konzept einen Schritt weiter: Die Marke steht nicht mehr nur für Vertrauen, sondern auch für die emotionale Bindung. Lovemarks sind geheimnisvoll, in höchstem Maße sinnlich und erzeugen Vertrautheit verbunden mit einer tiefen emotionalen Beziehung.

Das Lovemarks-Konzept wurde von der Universität Mannheim wissenschaftlich und empirisch bestätigt und von der führenden amerikanischen Fachzeitschrift „Advertising Age“ zu einer der besten zehn Ideen des Jahrzehnts gewählt.

Dezember 2009

DISKRETION - GESCHÜTZTE BEREICHE FÜR PERSÖNLICHE BERATUNG

Jeder kennt die Diskretionszonen bei Post, Banken und auf Ämtern. Mit mäßigem Erfolg wurde dieses Konzept bisher auf Apotheken übertragen. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist eben nur eine Kopie: Der gravierende Unterschied liegt darin, dass wir in der Apotheke in gleichem Maße Diskretion wie Kommunikation haben wollen.

Das sind jedoch offensichtlich absolute Gegensätze – ein Dilemma, das es im Folgenden zu lösen gilt.

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September 2009

KUNDENKOMMUNIKATION IM INTERNET

Eine professionelle Website ist heutzutage für Unternehmen ein Muss. Auch Apotheker sollten darauf achten, dass ihre Seiten im World Wide Web stets aktuell und informativ sind.

Die Möglichkeiten des Internets gehen jedoch weit über eine gut gemachte Homepage hinaus: Soziale Netzwerke und Blogs unterstützen heute auch Bereiche wie Marketing, Vertrieb und Personalrecruiting.

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März 2009

EMPFEHLUNGSMARKETING: DER BESTE UMSATZBESCHLEUNIGER ALLER ZEITEN

Empfehler sind die bessern Verkäufer

Dass Mund-zu-Mund-Werbung nicht nur gut fürs Image, sondern insbesondere auch gut für die Erträge ist, ist eine Binsenweisheit. Doch in Marketing und Vertrieb wird dieses Phänomen immer noch unterschätzt. Dabei gilt es gerade heutzutage, seine Kunden derart zu begeistern, dass diese den unwiderstehlichen Drang verspüren, andere von Ihren Leistungen zu überzeugen.

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Dezember 2008

WAS MACHT APOTHEKER ERFOLGREICH?

Mit der Biostruktur-Analyse Erfolgspotenziale im Kopf nutzen.

Erfolgreiche Menschen haben einen ganz persönlichen Stil – sie wenden Methoden und Techniken an, die genau zu ihnen passen. Die Kenntnis der eigenen Persönlichkeit und die der Kunden ist die entscheidende Voraussetzung, um im täglichen Umgang punkten zu können.

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Oktober 2008

IN DER OFFIZIN: PSYCHOLOGIE DER ENTSCHEIDUNG

Wie kommt es zu einer Kaufentscheidung? Welche Abläufe spielen bei Kaufabsichten oder Spontankäufen eine Rolle?

Wer Entscheidungsprozesse beim Kauf kennt und berücksichtigt, kann noch besser auf die Kundschaft in der Apotheke eingehen.

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