DAS ANZAG MAGAZIN FÜR APOTHEKEN-FÜHRUNGSKRÄFTE

MARKETING / VERKAUF

Juni 2010

DAS SCHAUFENSTER - AUSHÄNGESCHILD DER APOTHEKE

Es prägt den ersten Eindruck, den Passanten und potenzielle Kunden von einem Geschäft bekommen: das Schaufenster. Umso erstaunlicher ist es, dass sich viele Unternehmer nur halbherzig um diese exklusive Werbefläche kümmern.

Dabei können einfache Gestaltungstipps helfen, ein Apothekenschaufenster schöner, klarer und zielgruppengerechter zu dekorieren.

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März 2010

BERATUNGSERLEBNIS APOTHEKE

Das Gespräch mit dem Kunden in der Apotheke spiegelt oft die hohe Kunst der Rhetorik wider.

Respekt, Sensibilität, Kompetenz und nicht zuletzt die Freude, etwas Gutes zu tun, sind unverkennbare Voraussetzungen der Kommunikation.

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März 2010

HERZ ÜBER KOPF VERLIEBT: LIEBE IN DER MARKENFÜHRUNG

Während klassische Marken Orientierung, Sicherheit und Halt liefern, geht das Lovemarks-Konzept einen Schritt weiter: Die Marke steht nicht mehr nur für Vertrauen, sondern auch für die emotionale Bindung. Lovemarks sind geheimnisvoll, in höchstem Maße sinnlich und erzeugen Vertrautheit verbunden mit einer tiefen emotionalen Beziehung.

Das Lovemarks-Konzept wurde von der Universität Mannheim wissenschaftlich und empirisch bestätigt und von der führenden amerikanischen Fachzeitschrift „Advertising Age“ zu einer der besten zehn Ideen des Jahrzehnts gewählt.

Dezember 2009

DISKRETION - GESCHÜTZTE BEREICHE FÜR PERSÖNLICHE BERATUNG

Jeder kennt die Diskretionszonen bei Post, Banken und auf Ämtern. Mit mäßigem Erfolg wurde dieses Konzept bisher auf Apotheken übertragen. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist eben nur eine Kopie: Der gravierende Unterschied liegt darin, dass wir in der Apotheke in gleichem Maße Diskretion wie Kommunikation haben wollen.

Das sind jedoch offensichtlich absolute Gegensätze – ein Dilemma, das es im Folgenden zu lösen gilt.

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September 2009

KUNDENKOMMUNIKATION IM INTERNET

Eine professionelle Website ist heutzutage für Unternehmen ein Muss. Auch Apotheker sollten darauf achten, dass ihre Seiten im World Wide Web stets aktuell und informativ sind.

Die Möglichkeiten des Internets gehen jedoch weit über eine gut gemachte Homepage hinaus: Soziale Netzwerke und Blogs unterstützen heute auch Bereiche wie Marketing, Vertrieb und Personalrecruiting.

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März 2009

EMPFEHLUNGSMARKETING: DER BESTE UMSATZBESCHLEUNIGER ALLER ZEITEN

Empfehler sind die bessern Verkäufer

Dass Mund-zu-Mund-Werbung nicht nur gut fürs Image, sondern insbesondere auch gut für die Erträge ist, ist eine Binsenweisheit. Doch in Marketing und Vertrieb wird dieses Phänomen immer noch unterschätzt. Dabei gilt es gerade heutzutage, seine Kunden derart zu begeistern, dass diese den unwiderstehlichen Drang verspüren, andere von Ihren Leistungen zu überzeugen.

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Dezember 2008

WAS MACHT APOTHEKER ERFOLGREICH?

Mit der Biostruktur-Analyse Erfolgspotenziale im Kopf nutzen.

Erfolgreiche Menschen haben einen ganz persönlichen Stil – sie wenden Methoden und Techniken an, die genau zu ihnen passen. Die Kenntnis der eigenen Persönlichkeit und die der Kunden ist die entscheidende Voraussetzung, um im täglichen Umgang punkten zu können.

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Oktober 2008

IN DER OFFIZIN: PSYCHOLOGIE DER ENTSCHEIDUNG

Wie kommt es zu einer Kaufentscheidung? Welche Abläufe spielen bei Kaufabsichten oder Spontankäufen eine Rolle?

Wer Entscheidungsprozesse beim Kauf kennt und berücksichtigt, kann noch besser auf die Kundschaft in der Apotheke eingehen.

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Juni 2009

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IN DER APOTHEKE:

Vertrauen und Glaubwürdigkeit im Fokus

„Tue Gutes und rede darüber" – die alte Weisheit aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gilt nach wie vor. Gezielte, öffentlichkeitswirksame Aktionen bieten dem Apotheker gerade auch im lokalen Umfeld gute Möglichkeiten, sich als Marke zu positionieren und damit letztlich auch Verkaufsförderung zu betreiben.

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April 2008

ERFOLGSMESSUNG: WISSEN, WIE ES LÄUFT

Geld ausgeben ist einfach. Ob eine Anzeigenkampagne oder

Sonderaktion aber den gewünschten Erfolg bringt, wird viel zu

selten überprüft.

Wie misst der Apotheker den Erfolg der eingesetzten Marketinginstrumente? Kundenfrequenz, Umsatzentwicklung, Kaufverhalten - die Messkriterien hängen von den Aktionen ab.

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Februar 2008

DIE APOTHEKE IM INTERNET

Jeder hat sich schon mal über die Geschichte von den Schildbürgern amüsiert, die beim Bau ihres Rathauses die Fenster vergessen hatten, um daraufhin das Licht in Säcken hineinzutragen.

Vielleicht aber sollten wir nicht allzu laut lachen, denn wer kann schon ahnen, was kommende Generationen von unseren Aktivitäten halten werden - zumal auf einem vergleichsweise jungen und von daher experimentierfreudigen Gebiet wie dem Internet.

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